Liebe was ist - Pia Martini - info@liebe-was-ist.de - 02401-8016808

pädagogische Grundkonzepte,

bieten Konzepte an welche unterstützend sind.
Im Rahmen bei menschlichen Hilfestellung, als auch bei krisenhaften Situationen.  
In der Beratung fließen flexible Interventionen ein, welche begleitend und oder
unterstützend in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden.
Für wen?
Bei jedem der Hilfe sucht, weil etwas in seinem Leben nicht richtig funktioniert?
Es kann was familiäres, partnerschaftliches sein, für sich selbst, bei der Kindererziehung oder bei beruflichen Herausforderungen und oder auch schulische Herausforderungen wie bei Lernschwächen, Konzentrationsschwächen usw..

Hilfreich sind dabei:
gut strukturiert zu sein,
auch eine gute Zeitplanung und 
ebenso ein funktionales Ordnungssystem,
optimieren und bringen eine Erleichterung im Alltag.

 

Auf den Weg machen

 


        Begib Dich auf den Weg

 

 

 

 

Ziel ist es ressourcenorientiert intensiv mit den Klienten individuelle, soziale Kompetenzen aus dem Schlummermodus wach zu rufen und diese auch zu fördern, um weitere soziale Kompetenz- und Orientierungsmöglichkeiten im alltäglichen, wie in der Familien, in Beziehungen,  im Team  individuell für jeden Einzelnen zu erschließen. Neue Möglichkeiten für  verschiedene Handlungsstrategie sollen  ermöglichen (Erwachsen, Kindern, Jugendlichen und ihren Familien helfen) funktionale Perspektiven in der Alltagsbewältigung,als auch eigene Vorstellungen der Lebensplanung in einem adäquatem Selbstmanagement zur Konfliktbewältigung zu erarbeiten.
Dabei wird im Fokus stehen:
Die Entwicklung und Stärkung zu einer eigenverantwortlichen, persönlichen und sozialen individualen Kompetenz.

pädagogische Grundhaltung beinhaltet

sich stets persönlich weiterbilden und befähigen in…

dieses definiert sich im Wesentlichen über diese 3 Begriffe als Hauptpfeiler:

  • Kongruenz (Identität)

  • Akzeptanz und

  • Empathie.

Diese 3 Pfeiler der pädagogischen Grundhaltung, sich weiterzubilden und befähigen  im Umgang miteinander.
Sie gewährleisten eine gemeinsame Arbeitsgrundlage. 

Kongruenz: 

Das Wahrnehmen von Kongruenz (Gleichheit) im Alltag erfolgt intuitiv und ist allgegenwärtig. Jeder Mensch kann das wahrnehmen, spüren, ob eine Person das, was sie sagt auch wirklich meint oder ob sie etwas vortäuscht oder gar sich selbst was vormacht. Stimmen die ausgesprochenen Worte überein mit der Kraft des Handelns.  
Aus diesem Grunde ist es bedeutungsvoll für diese Arbeit, stets das eigene Befinden innerhalb der Verständigung (Kommunikation,"ein sich mitteilen") wahrzunehmen und somit wieder zu spiegeln um damit kongruent (übereinstimmen des Gefühl mit den ausgesprochenen Worten) aufzutreten.

Akzeptanz:

stellt ebenso eine bedeutende Grundhaltung dar bei der Arbeit in den Bereichen, wie bei den Persönlichkeiten von Erwachsen,  Kindern, Jugendlichen  und deren Familien. Akzeptanz versteht sich hier als die bedingungslose, positive Zuwendung zu einem Menschen. Der Mensch erfährt eine warme, herzliche Anteilnahme, die weder  besitzergreifend noch Selbstbezogen ist. Es erschafft eine atmosphärische Ambiente wieder, mit dem Erleben einer echten Akzeptanz als „angenommen werden“, „geliebt werden“ und „gehalten werden“ und fühlen uns  dabei „geborgen“. Anzustreben wäre dabei der Idealfall, in dem ein hilfreiches, dienliches Gespräch in einem angenehmen Klima stattfindet, das von einem ebenmäßigen starken Gefühl des Akzeptiertwerdens gekennzeichnet ist, egal, ob der Klient wütend oder traurig, gleichgültig, positiv oder negativ gestimmt ist. Befinden wir uns in einer Atmosphäre der Akzeptanz, öffnet sich der Gesprächspartner dem Coach ‘es, ohne die Notwendigkeit zu sehen, sich vor ihm schützen zu müssen. Der Klient erlebt sich in seinem „ich darf Sosein“ akzeptiert. Ganz Du selbst sein. Ihm ist es erlaubt, seine Eindrücke, Gefühle und Empfindungen zuzulassen und diesem somit seine persönliche Bedeutung herzuleiten.

Empathie:


bekommt eine unverzichtbar zentrale Rolle im Sinne der lehrreichen Grundhaltung zugeordnet.
Empathisch zu sein bedeutet, sich in das Gegenüber einfühlen zu können. Der Coach erspürt dabei die private / persönliche Welt des Gegenübers und macht sich mit ihr vertraut, als sei es „die eigene“, dies ohne sich drin in ihr zu verlieren. So wird es dem Berater möglich, aus der Perspektive des Ratsuchenden, dessen Wirklichkeit , authentische Wahrheit, wahrzunehmen und wenn notwendig sogar Empfindungen, Eindrücke etc. das wahrzunehmen was im Klient gerade so vorgeht und wird dies zusammenfassen und mit seinem eigenem Wortlaut wiedergeben.

Im aktiven Umgang mit Erwachsenen, Kindern, Jugendlichen und ihren Familien spielen dabei nachfolgende Ebenen eine übergeordnete Rolle:

 Persönliche Ebene:

  • Neben einer Konfrontationsbereitschaft

  • gehören ebenso Beharrlichkeit,

  • Angstfreiheit,

  • Eindeutigkeit

  • und Klarheit (Transparenz) im Ausdruck

zu den Vorgehensweisen darin enthaltenden pädagogischen Haltung.

 

Handlungsebene:

Unerlässliche Voraussetzung für einen Verbindungsaufbau zu einander, ist die Konfrontation, einer zugewandten tragfähigen Beziehung. Ist das Vertrauen bei dem zu konfrontierenden Klienten durch eine ausreichende emotionale Arbeit im Vorfeld „im Positiven“, so verspricht die Konfrontation und die anschließende Auseinandersetzung mit dem Verhalten/Handeln deutlich mehr Erfolg, als im Falle einer ablehnenden Haltung. Neutralisierungstechniken („ich musste das tun, weil…“ „ich sollte das tun, weil..“) werden durchbrochen. Über gemeinsames Hinschauen und zusätzlichen weiteren Blickwinkeln wird das ganze nochmals betrachtet und um dann produktiver zu reagieren (prosoziales Einmischen) können. Grenzen zu verdeutlichen und intrapersonal (eine negative Prägung, der bisherige innere Einstellung/Haltung dazu) funktional korrigiert.

 

Strukturelle Ebene:

Dieser Idee zu folgen, dass Erwachsene, Kindern und Jugendlichen die Meinung von Gleichaltrigen und Gleichgesinnten wichtig ist. 
Missbilligende Reaktionen von Kollegen, Schülern, Vorgesetzten sind besonders geeignet, um vom Unrecht ihres eigenen Tuns abzulegen und mit Überzeugung zu allen Mitteln gegriffen wird, so das dann ihr negatives, destruktives Verhalten zum Einsatz kommt.
Wichtig ist es dabei, in solchen oder ähnlichen Situationen entgegen wirken zu können.
Auf Grundlage der wertschätzend konfrontativen Methodik werden den Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen u.a. folgende Themen näher gebracht:

  • Mobbing: "Psychoterror" am Arbeitsplatz, Schule, schikanieren,
     Konfliktreiche Situationen, die andere unter Druck setzen,
    oder sie  auszugrenzen, um somit in die Krankheit zu treiben
    – oder aus dem Arbeitsverhältnis zu drängen

  • Respekt: Rücksichtvoller, anerkennender, mit Achtung begegnen

  • Verantwortung übernehmen/ tragen

  • Diskriminierung, Demütigung, Erniedrigung

  • Werte (innere) /Verantwortungsbewusstseins

  • Solidarität

  • Liebe

  • Freundschaft

  • Erweiterung von Kommunikationsstrategien
    zur Konfliktvermeidung/-bewältigung

  • Begegnung mit unterschiedlichen Formen sozialer Fertigkeiten in Interaktion,

  • Erkennen und Akzeptieren von Aggression als natürlichem Persönlichkeitsanteil eines jeden Menschen,

  • Erlernen eines adäquaten Umgangs mit Aggressionen,

  • Vermeidung von Regelverletzungen durch gesundes Abgrenzung und Positionierung,
    als die zentralen Lernaufgaben um Teamfähigkeit weiter auszubauen.

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